STUBBEMUSSIK

präsentiert Musik und Comedy in Stammtischmanier - mit akustischen Instrumenten und in deutsch gesungen.

Um Achim Dürr (Neuen Philharmonie Frankfurt, etc.,) und Olaf Mill (Comedian, etc.), gesellen sich in der aktuellen Stammformation Matthias Oberländer, Klaus Hofacker und Dirk Rumig.

In ihrem kunterbunten Programm finden und verlieren sich schrullige Schlager, schmalztriefende Chansons, seltsam komische Cover-Versionen, lange nicht mehr gehörter Perlen, grottenschlechte Gassenhauer sowie komödiantische Kunststücke der verbalen Art. Kurzum: Stubbemussik bietet eine völlig unlogisch quer durch die Jahrzehnte daherkommende Ansammlung deutschen Liedguts - mit viel Charme und Herzblut!

 

Hin und wieder laden sich die Stammtischbrüder auch einige illustre Gäste ein, wie zum Beispiel

Henni Nachtsheim (Badesalz), Peter Osterwold (Rodgau Monotones), Marvin Scondo (Blueskoryphäe), Mirjam Wolf (Darstellerin der Brüder-Grimm-Festspiele), Gitarrist und Radio-Moderaor Jürgen Schwab, Vroni und Philipp Hagemann, Ralf Hübner (Streicher der Neuen Philharmonie Frankfurt), Hanauer Kultmusiker Leslie Link und oder Ex-Teenie-Schwarm Jörn Rauser, Anja Loges (Musicaldarstellerin), Sänger Reinhard Paul ... um nur einige zu nennen!

HOMEPAGE der STUBBEMUSSIK: www.stubbemusik.de

LIVE-CD erhältlich! 

 

„STUBBEMUSSIK“ präsentiert Live-CD

 „Plattenspieler - Lust auf Leben“, hieß das Programm der „STUBBEMUSSIK“, welches die Band am 6. August 2021 erstmals auf der Open-Air-Bühne hinter dem Hanauer Comoedienhaus präsentierte und mitgeschnitten hat.. „Wir haben die durch Corona bedingte auftrittslose Zeit genutzt und Lieder geschrieben“, erzählt Olaf Mill. Der einstige Mitbegründer der Frankfurter Band Flatsch und spätere Comedian, hat nicht nur eigenes Liedgut, sondern auch diverse Gedichte zum Programm beigesteuert. Gleiches gilt für seinen Mitstreiter Achim Dürr. Bisher hatte die „STUBBEMUSSIK“ in erster Linie Stücke anderer deutschsprachiger Kollegen interpretiert, wovon einige auch immer noch gespielt werden. „Vor ein paar Monaten haben Olaf und ich angefangen Lieder zu schreiben, weil wir einfach Lust darauf hatten und unbedingt noch einmal eine Platte mit eigenen Stücken machen wollten“, berichtet Dürr.     

 „Das ganze Kaff ist für mich wie ein Schlag ins Gesicht“, ist eine Textzeile aus Dürrs „Kaff“ und skizziert beispielsweise das Aussterben vieler Geschäfte in kleineren Ortschaften. „Elf gegen Elf“ von Mill beschreibt die Sehnsucht der Fans zurück zu den Wurzeln des Fußballs. Und „Dorfbrunnenfest“ versteht sich als Hymne des gleichnamigen Mittelbuchener Straßenfestes. „Das sind echte Gassenhauer“, sind sich die Protagonisten einig. Doch bieten Stücke wie „Marließchen mit dem Holzbein“, „Bankdepp“, „Lass mich in Ruh“ oder „Nashorn ohne Nas“ auch bisweilen makabre Geschichten. Mills „Trotzdem“ und die von Dürr geschriebene Hommage an einen im letzten Jahr verstorbenen Freund („Nur mit dir“) sowie das swingende „Glücksinsel“, zeigen die leise und romantische Seite der Gruppe.